Mittwoch, 13. Januar 2016

Die 5. Welle - Rick Yancey


Hey ihr Lieben,
heute kommt die Rezension zu "Die 5. Welle" von Rick Yancey. Waaas? Das ist doch schon Ewigkeiten her als alle das Buch gelesen haben. Du liest es jetzt nur wegen dem Film! In der Tat ist das so. Leser die mich kennen wissen, dass ich nicht der Typ dafür bin, der vor dem Buchladen campt oder den Verlag nach dem Buch fragt, nur um die allererste Person zu sein die das gelesen hat.Und die es auch nicht liest, wenn es dann schon ein paar Wochen oder Monate alt ist. Sonern wenn ich irgendwann denke "Ach guck mal, das haben damals alle gelesen. Es ist gerade so günstig. KAuf es dir." Oder eben wegen einem Film.

Inhalt:
Das ist das schwierige an Rezensionen von Büchern die eigentlich jeder kennt. Eine Rezension zu schreiben die eben noch keiner kennt. Ich könnte jetzt anfangen mit "Die erste Welle brachte..." aber das macht ja fast jeder.

Die Welt wird von "Wellen" heimgesucht die von den Anderen, wie die Protagonistin sie nennt, verursacht werden. Unter anderem zum Beispiel ein EMI (elektromagnetischer Impuls) der alles was Strom braucht oder einen Motor hat lahm legt, oder eine modifizierte Ebolaepidemie. Die Anderen wollen den Planeten einnehmen, doch ihn solchen Situationen, wenn Wellen 7 Milliarden Menschen auslöschen, sind die die Überleben nicht die Schwachen. Sondern die Stärksten. Diejenigen die sich ihren Planeten nicht nehmen lassen. So wie Cassie. Vater tot. Mutter tot. Bruder entführt. Und sie kann niemandem trauen, doch der Wille ihren Bruder zu finden ist stärker als alles andere.

Meine Meinung:
Pageturner hoch 10 meine Lieben. Dieses Buch ist die "buchifizierte" Spannung. Man kann nicht aufhören zu lesen weil man immer wieder wissen will wie es weitergeht.

Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt, Cassie erzählt am meisten. Ihre Geschichte ist so unglaublich spannend und schön und aufregend und einfach toll. Unterbrochen wird sie leider von Zombies Geschichte. Mit dieser Geschichte kann ich wenig anfangen. Die Charaktere darin spielen erst am Ende wieder eine Rolle und irgendwie hätte man das ganze auch kürzer machen können und naja. Die Handlungsstränge von Cassie und Zombie laufen halt irgendwann zusammen und Zombies freunde spielen ne wichtige Rolle. Aber keine Ahnung irgendwie...ich weiß nicht. Ich mag Zombie nicht, ich mag seine Freunde nicht und seine Geschichte ist verwirrend. Allerdings muss ich sagen, man muss seinen Teil lesen, weils sonst Verständnisprobeme gibt. Und es st ja auch nicht total furchtbar.

Die Charaktere (ich nehme da Zombie und seinen Clan mal raus) haben mir sehr gut gefallen. Vor allen Dingen Evan, welcher Cassie rettet als sie fast verblutet hat es mir angetan. Ich mag ihn so unglaublich gerne. Er ist liebevoll und fürsorglich und aufopfernd. Aber auf eine absolut durch und durch männliche Art und Weise.

Ich kann nicht mehr sagen außer: Wenn ihr das Buch gemieden habt - hört auf damit. Es lohnt sich wirklich es zu lesen.

1 Kommentar:

  1. Hallo Laura, ich habe dich zum Bücherkauf getaggt. Schau doch mal vorbei, ich würde mich freuen, wenn du teilnimmst. <3 http://buecherduft.blogspot.de/2016/01/tag-bucherkauf.html

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